Kubanische Zigarren bekommt man im Onlineshop
In den letzten Jahren hat die Zahl der rauchenden Menschen in Deutschland erheblich abgenommen. Hintergrund ist sicherlich auch das gestiegene Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung. In erster Line bedeutet dies, dass weniger Zigaretten konsumiert werden. Hingegen sind Pfeifen oder Zigarren immer noch gern gesehene Tabakwaren, die vor allem von Genießern gerne gekauft werden. Wer sich zum Beispiel für echte kubanische Zigarren begeistern kann, für den bietet der Markt einige sehr genussvolle Exemplare an, die handverarbeitet in ihrem Heimatland hergestellt wurden. Nicht in allen deutschen Tabaksäden bekommt man sämtliche Artikel angeboten, sodass sich einige Kunden über andere Wege ihre beliebten Zigarren verschaffen müssen.
Wer als Zigarrenraucher im herkömmlichen Tabak-Shop nicht weiterkommt, der sollte sich nach anderen Bezugsquellen umschauen. Hier kann möglicherweise der Kauf im Internet eine passende Alternative darstellen. Online finden interessierte Kunden eine breite Fülle an Angeboten aus der ganzen Welt. Im Zuge der Globalisierung ist es längst üblich, dass Im- und Exporte von allen zur Verfügung stehenden Waren stattfinden. Hierbei kann es sich natürlich auch um Tabakwaren und spezielle Zigarren handeln. Diese kann man heutzutage auch in einem gut sortierten Onlineshop finden, wo neben Zigaretten und Pfeifentabak auch andere Zigarillos und Zigarren angeboten werden. Bereits ab einem Stück kann man sich somit die kubanischen Lieblingszigarren per Post nach Hause schicken lassen.
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Sich das Rauchen abgewöhnen und abstinent bleiben
Dass Rauchen die Gesundheit nachhaltig schädigen kann, ist den meisten bekannt, dennoch fällt es vielen schwer, diese Angewohnheit aufzugeben. Dafür gibt es mehrere Gründe, von denen einer das enthaltene Nikotin ist, eine chemische Substanz, die schnell zu einer gewissen Abhängigkeit führen kann. Daher kann es insbesondere bei starken Rauchern in den ersten Tagen der Abstinenz zu unangenehmen Entzugserscheinungen kommen, die sich beispielsweise in einer erhöhten Reizbarkeit und Nervosität sowie dem massiven Verlangen nach einer Zigarette äußern. Diese Beschwerden lassen sich zunächst mit Nikotinpräparaten wie Pflastern oder Kaugummis lindern, die allerdings nur kurzzeitig als Unterstützung und nicht als dauerhaftes Ersatzprodukt angewendet werden sollten.
Während der körperliche Entzug in der Regel nach einigen Tagen beendet ist, hält die psychische Abhängigkeit oft deutlich länger an. Vielen fällt es vergleichsweise leicht, auf Zigaretten zu verzichten, wenn es ihnen gut geht, haben aber ein starkes Verlangen danach, wenn sie gestresst sind oder sich seelisch unwohl fühlen. Andere Menschen rauchen hauptsächlich in Gesellschaft und werden daher besonders leicht beim Ausgehen und gemütlichen Zusammensein mit Freunden rückfällig. Ist dies der Fall, kann es sinnvoll sein, in den ersten Wochen alle Orte zu meiden, an denen man bisher vermehrt zur Zigarette gegriffen hat, beispielsweise Kneipen und Diskotheken. Außerdem ist es oft hilfreich, Freunde oder die Familie um Unterstützung zu bitten.
In vielen Situationen ist das Rauchen meist bereits eine selbstverständliche Gewohnheit, die im Gehirn auch nach dem Aufhören noch gespeichert ist. Daher tritt das Verlangen nach einer Zigarette oft nicht nur in den ersten Tagen und Wochen der Abstinenz auf, sondern gelegentlich auch noch nach mehreren Monaten oder sogar Jahren. Dabei handelt es sich aber meist nur um einen kurzen Impuls, der bereits nach einigen Minuten verschwindet. Daher ist eine gewisse Willensstärke unabdingbar, wenn man sich das Rauchen abgewöhnen möchte. Je fester dieser Entschluss steht, desto leichter ist es in der Regel, in kritischen Situationen standhaft zu bleiben und nicht zur Zigarette zu greifen. Sollte es dennoch dazu kommen, ist es wichtig, deshalb nicht zu kapitulieren, sondern den Rückfall zu akzeptieren, ohne wieder mit dem Rauchen zu beginnen. Nur bei wenigen Menschen funktioniert das Aufhören gleich nach dem ersten Versuch, weshalb man nicht allzu hart mit sich selbst sein sollte.
Um die Gedanken in der Anfangszeit vom Rauchen abzulenken, ist es sinnvoll, sich eine neue Beschäftigung zuzulegen, wozu Sport besonders gut geeignet ist. Die vermehrte Bewegung verbessert nicht nur die Sauerstoffzufuhr und hilft der Lunge bei der Regeneration, sondern wirkt auch der Gewichtszunahme entgegen, mit der viele Raucher nach dem Aufhören zu kämpfen haben. Dies liegt in vielen Fällen auch daran, dass sie statt zur Zigarette vermehrt zu Süßigkeiten greifen. Als kleine Unterstützung in den ersten Tagen ist dies durchaus legitim, sollte aber nicht zur dauerhaften Angewohnheit werden. Besser ist es, die Gedanken durch verschiedene Aktivitäten von den Zigaretten abzulenken und Situationen zu meiden, in denen man bisher besonders häufig geraucht hat. Mit der Zeit werden die Momente, in denen man ein Verlangen verspürt, immer seltener und die Abstinenz zur Gewohnheit.
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Nikotin Entzug – Schritt in eine gesunde Zukunft
Die Aschenbecher sind gespült, der blaue Dunst zum größten Teil aus der Wohnung entfernt – so fangen sie meist an: die ersten harten Tage beim Nikotin Entzug. Und obwohl man versucht, alles aus seinem Umfeld zu verbannen, was an Zigaretten, Tabak und Co. erinnert, bleibt die Präsenz des Suchtmittels Nikotin allgegenwärtig. Gerade in den ersten Wochen kreisen die Gedanken fast ständig um eine Zigarette. Es sind die Gewohnheiten beziehungsweise der Verlust derselben, die nun quälen. Jeder Raucher kennt seine Schwachstellen.
Das Telefon geht und damit auch automatisch der Griff zur Zigarette. Konzentrationsschwächen bei der Arbeit? Erst mal eine rauchen. Es sind die Alltagsrituale, die im Gehirn scheinbar unauflöslich mit dem Genuss von Tabak verbunden sind, die dem Abstinenzwilligen das Leben schwer machen. Hinzukommt der sinkende Nikotinspiegel, der Nervosität und Gereiztheit mit sich bringt. In dieser Hinsicht kann man sich jedoch helfen lassen. Fast alle Apotheken halten hier Substitutionsmittel in Form von Nikotinkaugummis, Pflastern oder Ähnlichem bereit, die zumindest die körperlichen Symptome beim Nikotin Entzug lindern. Selbst kleine Inhalatoren aus Plastik, die in ihrer Gestalt an Zigaretten erinnern, gibt es. Mit diesen kann nicht nur Nikotin eingeatmet werden, sondern es beschäftigt gleichzeitig die Hände mit den gewohnten Gesten.
Doch der erste Schritt zum Nichtraucher beginnt im Kopf. Daher können diese Mittel zwar kurzfristig den Nikotinspiegel anheben und damit direkten Entzugssymptomen entgegenwirken, aber die wirkliche „Befriedigung“, die eine Zigarette mit sich bringt, tritt nicht ein. Woher kommt das? Dazu muss man wieder seine Gewohnheiten hinterfragen. Wer über Jahre hinweg besonders in Stresssituationen zur Zigarette gegriffen hat, um Entspannung zu finden, hat auch sein Gehirn auf diese Momente programmiert.
Schon beim Anblick der Schachtel – wohlwissend, dass gleich der nächste Nikotinschub folgt – fühlt sich der Mensch besser. Das liegt daran, dass der Körper gelernt hat, in Verbindung mit Nikotin die Glücksdroge Dopamin auszuschütten. Schritt für Schritt muss das Hirn nun umprogrammiert werden, um langfristig zum Nichtraucher zu werden. Es müssen neue „Belohnungssysteme“ her, Verhaltensweisen müssen neu konditioniert werden. Dafür ist ein starker Wille nötig, doch schon nach zwei rauchfreien Stunden, beginnt der Körper sich zu erholen. Das sollte eigentlich Belohnung genug sein.
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Trockener Husten durch die Reizung der Atmungsorgane
Mindestens einmal im Jahr werden sowohl Kinder als auch Erwachsene von Husten geplagt. Dieser ist nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Umwelt belastend und nervend. Ursache für diese Plage, die meistens in der kalten Jahreszeit auftritt, sind Viren. Die Übertragung erfolgt nicht nur durch Körperkontakt, sondern auch durch die ganz normale Atmung. Hält man sich in einem geschlossenen Raum, mit einer an Husten erkrankten Person auf, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man selber ebenfalls erkrankt.
Der Husten ist allerdings nicht nur ein Anzeichen für eine Erkrankung der Atemwege. Er ist auch ein Schutzreflex des Körpers. Werden z.B. Schmutzpartikel mit der Luft eingeatmet, so stößt der Körper diese über den ausgelösten Hustenreiz automatisch wieder ab. Ein sogenannter Schleimhusten erfüllt diese Schutzfunktion ebenfalls. Bei dem abgestoßenen Schleim, handelt es sich um Sekret aus den Atemwegen. Im menschlichen Körper bewirkt dieser Reflex die Reinigung der Atemwege und dient dem Schutz der Lunge.
Neben der bereits erwähnten Erkältung, können auch Allergien oder das Rauchen für den Husten ursächlich sein. Gerade Raucher sind häufig betroffen. Durch den Tabakgenuss werden die Zellen der Atmungsorgane geschädigt und gereizt. Häufig führt diese jahrelange Schädigung zu dem sogenannten Raucherhusten. Dieser tritt vorrangig morgens auf und ist von einem gelbbräunlichen Sputum begleitet. Bei Allergien wird der Husten durch bestimmte Reizstoffe ausgelöst. Die körpereigene Abwehr reagiert dabei bereits auf Stoffe, die normalerweise für den Körper nicht gesundheitsgefährlich sind. Die Auslöser dafür sind unter anderem Pflanzenpollen oder Tierhaare. Wird ein Kontakt mit dem Allergen vermieden, verschwinden die Symptome meist von selbst.
Treten die Hustenbeschwerden über einen längeren Zeitraum auf, dann ist der Besuch beim Arzt ratsam. Im Gespräch werden die Symptome geschildert. Es ist z.B. wesentlich, ob der Husten von sogenanntem Auswurf begleitet ist. Ein trockener Husten hat diese unangenehme Begleiterscheinung nicht. Auf Grundlage der geschilderten Symptome und durch das Abhören der Atmungsorgane erstellt der Arzt die Diagnose. Abhängig von der Erkrankung werden dann hustenlösende oder hustenstillende Medikamente verschrieben. Der Unterschied liegt in der Wirkungsweise. Hustenstiller wirken beruhigend auf Lunge und Bronchien und unterdrücken den Hustenreiz. Hustenlöser werden bei einer schleimlösenden Behandlung eingesetzt. Diese Medikamente verursachen eine Verdünnung und Lösung des Sekretes, das die Atmungsorgane bei ihrer Funktion behindert. So kann leichter und schmerzfreier abgehustet werden. Zur Unterstützung der Behandlung können auch bewährte Hausmittel eingesetzt werden. Eine Dampfinhalation bewirkt eine Schmerzlinderung der gereizten Atemwege. Das Wirkprinzip ist simpel. Durch die Feuchtigkeit des Dampfes werden die Sekrete gelöst. Wichtig bei einer Hustenerkrankung ist, dass viel getrunken wird.
Welche Tipps und Tricks zum Zähne aufhellen gibt es?
Viele kennen das Problem unschön verfärbter Zähne. Gerade durch Zigarettenkonsum oder Tee- beziehungsweise Kaffeegenuss können im Laufe der Zeit Verfärbungen auftreten, die nicht durch bloßes Zähneputzen behoben werden können. Um wieder mit einem strahlend weißen Lachen in den Spiegel blicken zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einfache Hausmittel und professionelle Verfahren sind bekannt und beliebt.
Die professionelle Zahnreinigung wird auch Bleaching genannt. Hierbei trägt der Fachmann ein Bleichmittel auf die Zähne auf. Lippen und Zahnfleisch werden dabei mittels Wangenhalter und Schutzgel geschützt. Auch die Zunge wird fixiert, damit sie das Bleichmittel durch den Speichel nicht verdünnt. Das Verfahren des Bleachings erzielt je nach Art und Schweregrad der Verfärbung gute Erfolge und kann bis zu mehreren Jahren vorhalten.
Bleaching-Sets zur Zahnaufhellung gibt es jedoch auch für den Heimgebrauch. Sie sind entweder über den Zahnarzt, zahlreiche Online-Shops oder im gut sortieten Handel erhältlich. Bei den sogenannten Home-Bleaching-Sets wird ein geringer dosiertes Bleichmittel, das die umgebende Haut und das Zahnfleisch weniger angreift, mittels Bleichschienen oder Bleichstreifen auf die Zähne aufgebracht. Es muss jedoch angemerkt werden, dass die Heim-Sets zur Zahnaufhellung in der Regel nicht so wirksam und nachhaltig sind, wie die professionelle Bleaching-Behandlung vom Fachmann.
Auch Hausmittel zur Zahnaufhellung sind beliebt. Beispielsweise soll regelmäßiges Zähneputzen mit Backpulver und Zitronensaft die Zähne heller machen und Verfärbungen beseitigen. Dennoch muss bedacht werden, dass all diese Möglichkeiten das Zahnfleisch und die Mundschleimhäute angreifen und schädigen können. Bevor also zu Hause mittels Hausmitteln oder Home-Bleaching-Sets die Zähne gebleicht werden sollen, wäre es daher ratsam, die Gesundheit des Mundraumes während einer Vorsorgeuntersuchung durch den Zahnarzt bestätigen zu lassen. Generell ist zu sagen, dass Zahnschmelzschäden, die beispielsweise durch Zahnaufhellung entstehen können, den Zahn wesentlich anfälliger für weitreichendere Schäden machen.
Geschenke für Männer: Klassiker oder ganz persönlich
Zunächst gibt es einige Standards, die fast immer gut angekommen. Klassische Geschenke für Männer sind Dinge des Alltags wie zum Beispiel Krawatten, ein eleganter Kugelschreiber oder ein Taschenkalender. Wenn der Lieblingsautor oder die bevorzugte Musikband bekannt ist, eignen sich Bücher oder CDs als Präsente. Auch Lebensmittel, die einen besonderen Genuss versprechen, können als Geschenk herhalten. Das kann ein Wein aus einem besonders guten Jahrgang, eine Schachtel Zigarren oder hochwertige Pralinen sein. Für besondere Feinschmecker kann man auch einen Gutschein für einen Besuch in einem guten Restaurant überreichen. Wenn man das Lieblingslokal des Beschenkten kennt, besorgt man den Gutschein dort. Ansonsten reicht es aus, wenn die geschmacklichen Präferenzen bekannt sind, um ein passendes Restaurant zu finden. Je nachdem wie eng man mit der Person befreundet ist, kann man entweder einen Gutschein für ein gemeinsames Essen verschenken oder einen Gutschein in der Höhe von einem Betrag, der ausreicht, dass der Beschenkte beispielsweise mit seiner Frau davon essen gehen kann. Gutscheine bieten sich überhaupt immer dann als Geschenkidee an, wenn man nicht so viel über die Vorlieben des anderen weiß. In einem solchen Fall kann man immer noch einen Gutschein von einem großen Kaufhaus, einem Bekleidungsgeschäft oder einem CD-Laden überreichen. Wenn es sich allerdings um einen guten Freund oder den Partner handelt, sorgen Gutscheine für gemeinsame Aktionen oft für Abwechslung. Dieser kann zum Beispiel für einen Konzertbesuch des Lieblingssängers, einen gemeinsamen Sauna- und Schwimmbadbesuch oder eine Fahrradtour mit anschließendem Picknick eingelöst werden.
Wer lieber etwas Handfestes schenken möchte, das aber trotzdem individuell ist, kann ein Fotogeschenk anfertigen lassen. Das setzt natürlich voraus, dass es Fotos von einem gemeinsamen Urlaub, von der Studienzeit oder dem letzten Besuch gibt. Wenn ein passendes Foto gefunden wurde, kann man es, eventuell zusammen mit einem Spruch, auf ein T-Shirt oder einen Pullover drucken lassen. Neben Textilien sind auch Drucke auf Tassen, Gläser oder Becher möglich. Wenn ein größeres Repertoire an Fotos vorhanden ist, können diese auch zur Gestaltung eines Wandkalenders für das nächste Jahr genutzt werden.
Sehenswürdigkeiten in Havanna, der Hauptstadt Kubas
Gerade die Wintermonate veranlassen viele Urlauber, sich in den Süden aufzumachen und der Kälte zu entfliehen. Plant man seine Reise frühzeitig, kann man sogar für weit entfernte Ziele günstige Flüge finden. So muss ein Trip nach Kuba nicht teuer sein. Allerdings sollte man eine längere Flugdauer nicht scheuen, wenn man in die Karibik reisen möchte. Die Hauptstadt Kubas ist Havanna, die gleichzeitig eine der größten Metropolen der Karibik ist. Die Stadt bietet sich an, wenn man sich für zeitgenössische Kultur interessiert oder für historische Bauten und Ereignisse. Von der Metropole aus kann man aber auch Ausflüge zu nahegelegenen Küsten unternehmen, wenn man auch etwas von den karibischen Stränden haben will. Einige der weißen Sandstrände sind touristisch erschlossen und sogar überlaufen, andernorts findet man verlassene Abschnitte.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Havanna gehören zahlreiche historische und kulturelle Bauten. Diese finden sich besonders in der Altstadt der Metropole: Hier stehen viele neoklassizistische und auch barocke Bauten, die von eingewanderten Europäern errichtet wurden. Diese Monumente erinnern an die spanische Kolonialzeit und erzählen damit einiges von der Geschichte des Landes. Einige dieser historischen Sehenswürdigkeiten gehören zum Weltkulturerbe und werden Stück um Stück erneuert, um nicht dem Klima und der Verwitterung anheimzufallen. Zu den wichtigsten und meist besuchten Bauten gehört der Palast des Gouverneurs, der prunkvoll die Macht des damaligen Herrschers zeigt. Hier werden die vergangenen Jahrhunderte wieder lebendig und erzählen von längst vergangenen Zeiten.
In Havanna gibt es zahlreiche Plätze, die ebenso zu den Sehenswürdigkeiten gehören. Einer dieser Plätze ist der Revolution gewidmet. Hier erinnert ein hoher Obelisk an einen Freiheitskämpfer und Dichter, der noch heute eine wichtige Bedeutung im Land hat. Um den Platz herum befinden sich etliche Gebäude der Regierung, die noch aus der Zeit der Revolution stammen. Wer hier eine Pause vom Stadtbummel einlegen möchte, kann sich ein Restaurant in der Nähe suchen und dort die kubanische Küche kosten. Zu den typischen Gerichten gehören Fisch und Meeresfrüchte. Fremdländische Gewürze verleihen diesen Gerichten eine exotische Note. Hier ist ein experimentierfreudiger Gaumen gefragt, denn man muss sich auf die andersartigen Geschmäcker einlasen können.